Freizeit

 

Frühlingsritt 2007

 

 

Am 6.5.07 fand der erste Vereinsritt dieses Jahr statt.Ziel war Karins Grundstück in Oberjosbach. 13 Reiter und 14 Pferde machten sich morgens um 10.00 Uhr auf den Weg. Trotz ein paar kleinerer Verwirrungen im Wald: Frage: Müssen wir jetzt links oder rechts? Naja reiten wir mal rechts wird schon stimmen! sind wir pünktlich um 12.00 Uhr bei Karin angekommen.

 

 

 

Dort erwartete uns leckeres Essen und Heu und Gras für die Pferde. Da einige vom reiten noch nicht müde waren wurde noch ein kleines Federballmatch durchgeführt und mit einer Wasserschlacht der Kids beendet. Durchnässt und fröhlich ging es dann um 15.00 Uhr wieder Richtung Heimat. Alles in allem war dies wieder ein rundum netter Ausflug und man kann sich schon auf das nächste Mal freuen.

 

 

Frühlingsritt 2006

 

Um 11 Uhr morgens machten sich 22 Vereins und Hofleute auf zum Frühlingsritt. Auch wenn die Temperaturen noch nicht sehr frühlingshaft waren lies sich keiner die gute Laune verderben. Ziel war die Gaststätte Naturfreundehaus. Auf noch zum teil recht winterlichen wegen ritt die Gruppe durch den Taunus und alle freuten sich über die Getränke und Speisen der Gaststätte. Die Pferde wurden mit Decken im Wald angebunden so das alle sich aufwärmen konnten.

                       

Reiterrallye 2006

Sonntagmorgen, 9.00 Uhr. Sonntagmorgen, 9.00 Uhr? Ja, ganz recht. Was uns an einem Sonntag in aller Herrgottsfrühe in den Stall treibt? Ganz einfach: Am Sonntag, dem 29. Oktober,  um Punkt neun Uhr ging das Projekt Reiterrallye des IRV Schloßborn in die zweite Runde. Und holt garantiert alle Schlafmützen aus dem Bett. Die Zahl der Teilnehmer beweist es: 25 an der Zahl sind angerückt, um um den IRV-Pokal zu wetteifern. Ganz zu schweigen von den vielen Helfern, die noch früher auf den Beinen waren...

Also, wie gesagt, Sonntagmorgen, 9.00 Uhr. Die Pferde jedenfalls wissen nicht so recht, wie ihnen geschieht. Gerade erst fertig gefrühstückt und schon aus dem Stall gezerrt werden? Klaro! Schließlich wäre es eigentlich schon 10.00 Uhr, wenn die Uhr in der Nacht auf Sonntag nicht auf Winterzeit umgestellt worden wäre. Also, nur keine Müdigkeit vortäuschen! Frisch gestärkt ans Werk.

 Los geht‘s mit einer Aufgabe auf dem Reitplatz. Eine Tonne mit einem Lasso einfangen und wieder auswickeln - oder umgekehrt? Doch wie auch immer, ziemlich knifflig. Wer in den Reitstunden aufgepasst hat, weiß, wie man sein Pferd mit Gewichts- und Schenkelhilfen in größer und kleiner werdenden Kreisen um die widerspenstige Tonne herumbugsiert. Wer nicht aufgepasst hat, hat halt Pech gehabt: Der Kandidat hat ... null Punkte!

Danach fällt der eigentliche Startschuss: Nur, wer seinen Ballon zum Platzen gebracht hat, wird auf die Piste geschickt. Doch das ist kein Problem. Unsere Pferde sind schließlich alle kampferprobt.

An der ersten Station ist Augenmaß gefragt. Gewichtsglocken vom Pferd aus in einen Eimer werfen. Das ist leichter gesagt als getan. Nicht geklappt? Egal, daran ist eh nur der olle Wind schuld!

 Augen zu und durch, heißt die Devise an Station Nummer zwei. Tomate kann man ja noch mit geschlossenen Augen erkennen. Doch was ist dieses fade labberige Zeug im Mund? Mozarella? Echt? Ist nicht wahr! Kann man das beim nächsten Mal vielleicht zusammen mit der Tomate reichen? Oder am besten gleich durch ein Stück Schokolade ersetzen?

 Verreiten kann man sich auf dieser Rallye übrigens nicht. Dafür sorgen schon die Pfeile, die Tina sorgfältig überall im Wald drapiert hat. Vorausgesetzt, man sieht sie auch, die Pfeile. Ähem...

 Hören und Staunen war angesagt an der nächsten Station. Erkennen, was das auf der Aufnahme ist? Kein Problem, ein Pferd! Heraushören, welche Gänge es in welcher Reihenfolge geht? Ups! Ach sooo...

 Verschärfte Bedingungen an Station Nummer Vier. Mit aufgespanntem Schirm im Slalom um Pylonen herum reiten. Dumm nur, dass es so windig ist. Den Held des Tages weht es prompt vom Pferd. Der Schirm geht nicht zu

Bruch, wohl aber eine Rippe. Doch er trägt es tapfer und mit Fassung. Respekt!

 An der letzten Station ist Wiss!en um Moderne Kunst gefragt. Mit verbundenen Augen ein Pferd zeichnen. Die Reiter geben alles! Vom Dinosaurier bis zum Hungerhaken ist alles dabei. Wahre Kunstwerke, allesamt!

 Ab durch die Mitte! Erst wer es mit seinem Pferd durch das Flatterband geschafft hat und sich zu guter Letzt noch mehr oder weniger erfolgreich als Seiltänzer (in Ermangelung eines Seils auf einem Cavaletti) versucht hat, ist fertig. Ach ja, und ein paar Früchte des Waldes und einen ausgefüllten Fragebogen gilt es noch abzugeben. Vorher gibt‘s nichts zu essen!

 Und während sich schließlich alle den Bauch mit Würstchen und Kuchen vollschlagen, zählen Tina und Stephi eifrig die Punkte zusammen. Das Ergebnis: Bei den Jugendlichen holt Nadja Müller zum zweiten Mal in Folge den Pokal, bei den Erwachsenen gewinnt Katharina von Keil. Herzlichen Glückwunsch!

 Und vielen Dank an all die fleißigen Helfer (und Kuchenspender), die diese Reiterrallye mit ihrem Einsatz erst möglich gemacht haben!

 Danke an Britta Becks für diesen sehr erheiternden Text

Und hier die Beweisfotos mehr Bilder unter Archiv

7 Zwerge unterwegs

Hörtest

gefährlichster Gegenstand der Rallye das Flattertor

glückliche Gewinnerin des IRV Wanderpokals  Katharina von Keil

 

Siegerehrung

2005 gewonnen und sie wollte den Pokal behalten Nadja Müller stolze Siegerin bei den Jugendlichen

und es ging diesmal nicht um die Wurst sondern um den 

IRV Wanderpokal

drei Damen unterwegs

und wann sind wir dran ?