Jugend
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Hausturnier Rosbach
2007
Das Turnier in Rosbach war auch 2007 wieder ein voller Erfolg. Wir alle hatten sehr viel Spaß, das Wetter war herrlich sommerlich und auch die reiterlichen Leistungen waren sehr gut. Und für alle die geritten sind " Ihr habt super ausgesehen in eurer extra für dieses Turnier neuerworbenen Turnierkleidung!" Ich hoffe ihr habt euch bei euren Eltern bedankt! :) Ach und an dich Lisa, schön das du beim Fahnenrennen die Nerven behalten hast.
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IRV on tour Tilman und Svenja |
So hier nun einige Bilder |
Lagerleben |
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Begehrte Preise |
Hey reiten macht spaß |
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Strecken |
Wild!!! |
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Fahnenrennen |
Elena und Galsi |
Nadja und Glymur |
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Melanie und Menja |
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Lisa und Litla |
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Celine und Dugga |
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Bitte lächeln |
Anna-Marleen und Hunar |
Knutsch ... Beate und Hunar
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Svenja ...Foto |
Steffi voll konzentriert |
Huch Foto |
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Svenja und Bylgia |
Steffi und Kvika |
Bärbel |
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Svenja und Funa |
Chiara und Galsi |
Günther und Bärbel |
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Chiara, Chiaras Mama, Stephi und Galsi |
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Aufmarsch
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aller |
Teilnehmer |
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Besuch des Jugendturniers 2005 in Rosbach
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hier einige Schnappschüsse |
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Mit Steinen helfen
Lia und Nadja bemalen Steine und helfen damit Kindern in DarfurWenn Nadja Müller von daheim erzählt, dann spricht sie vor allem von ihren Tieren. "Tabaluga ist uns zugelaufen", erinnert sich die Zwölfjährige und freut sich darüber, dass der Kater meistens gemeinsam mit ihrem Hund Kira im Körbchen schläft. Kira scheint sich auch prächtig mit Nadjas Pferd Glymur zu verstehen. "Der knutscht es immer ab", erzählt sie und lacht. Ob sie noch andere Tiere hat? "Den Hasen Lina hab ich noch, der ist sieben Jahre alt. Bis vor ein paar Wochen hatte ich auch noch Heuschrecken zuhause", sagt sie. Gut, dass Nadja mit ihrer Mutter in einer für die Tiere idealen Umgebung lebt. Sie wohnen auf einem Reiterhof in Glashütten-Schlossborn im Taunus. Auch Nadjas beste Freundin Lia Frankenbach hat viel für Tiere übrig. Die Elfjährige ist eine echte Pferdenärrin. Nino, heißt ihr Pflegepferd, das sie mehrmals in der Woche reitet und versorgt. Seit gut zehn Monaten hat sie auch einen Hund. "Jule kann schon einige Kunststücke", erzählt sie. Nadja und Lia kennen einander von Babyzeiten an. Auch wenn sie jetzt unterschiedliche Schulen besuchen, treffen sie sich trotzdem häufig und gehen mit ihren Hunden Gassi. Auf einem ihrer Spaziergänge kam ihnen auch die Idee zu ihrer Aktion für die SOS-Kinderdörfer. "Nadja hat da so einen tollen Stein im Bach gesehen und
vorgeschlagen, dass wir den bemalen könnten", erinnert sich Lia. Gesagt,
getan. Die beiden sammelten Steine, entwarfen Muster und pinselten drauf
los. "Später wollten wir die dann verkaufen und das Geld für die
SOS-Kinderdörfer spenden", erklärt Nadja. Sie kennt die Arbeit der
SOS-Kinderdörfer von ihrer Mutter her, die selbst regelmäßig spendet.
"Wir wollten einfach anderen Kindern helfen, denen es nicht so gut geht
wie uns", ergänzt Lia. Nachdem aber noch Steine übrig waren, beschlossen die beiden
Freundinnen diese am Samstag auf dem Wochenmarkt in
Schlossborn zu verkaufen. "Wir haben einfach einen kleinen
Tisch am Rand des Marktes aufgebaut und dort unsere Steine
zugunsten der SOS-Kinderdörfer angeboten", erzählt Nadja.
Offenbar waren nicht nur die Marktbesucher sondern auch die
anderen Verkäufer von der Aktion der beiden Mädchen angetan.
"Die waren total nett und haben uns mit Fleischwurst und
Schokobrötchen versorgt", sagt Nadja. |